Komm in den totgesagten Park und…wow?!

Es sommert mal wieder, es ist heiß draußen und wir nehmen uns ein heißes Eisen vor. André Kubiczeks hochpolitischer Roman über drei Männer, die vielleicht nicht alle drei rechts sind, aber jedenfalls auch nicht links und es kommt die Frage auf, wie das passieren kann... "Komm in den totgesagten Park und schau"... nur intellektuelles Germanistengeschwafel... weiterlesen →

Die Leiden des Maxim Biller – eine Polemik

(von Simon Sahner) Woher kennt man Maxim Biller? Dem literarisch uninteressierten Deutschen dürfte der Name relativ wenig bis gar nichts sagen. Vielleicht hat man im Vorbeilesen, beim Blättern durch die Tageszeitung den Namen einmal im Feuilleton gesehen, weil besagter Maxim Biller in der vor einigen Jahren gestarteten Neuauflage des legendären literarischen Quartetts anfangs in der... weiterlesen →

Es schäumt gewaltig!

Nachdem wir einen Monat ausgesetzt haben, kommt nun die neunte Folge unseres Podcasts mit der Besprechung des Romans "Über uns der Schaum" des Schriftstellers, Künstlers und Sängers Hendrik Otremba! http://files.feedplace.de/buchdruck/Ueber_uns_der_SchaumFertig.mp3 Ein Neo-Noir-Roman, der trotz einiger stilistischer Schwächen eine für die deutsche Gegenwartsliteratur ungewöhnliche mitreißende Geschichte erzählt. (Verbrecher Verlag 2017) Links:   http://luecke-blog.org/ultraromantik-manifest/ https://www.youtube.com/watch?v=iLShydm0Rsg https://www.youtube.com/watch?v=75jdx9rbzuk

Am Text – Simon Strauß „Sieben Nächte“ – die richtigen Probleme

Die Debatte um die rechtspopulistischen Tendenzen im Debütroman von Simon Strauß ist abgekühlt. Die Frage, die kaum beantwortet wurde: Inwieweit sich der Vorwurf direkt am Text festmachen lässt. Ein literaturwissenschaftlicher Essay. (von Simon Sahner) Zwanzig Jahre nachdem Christian Kracht seinen Ich-Erzähler in Faserland über die deutsche Gesellschaft herziehen ließ und bewusst den – in seinem... weiterlesen →

War das jetzt „gar alles“? Hoffentlich!

(von Simon Sahner) Wie soll man sich einem neuen Roman von Martin Walser nähern? Dem – zählt man allein die belletristischen Prosawerke – 61. Text (von Roman möchte ich hier noch nicht reden). Was kommt dabei heraus, wenn ein 91jähriger Mann ein Büchlein herausbringt, 107 Seiten kurz, auf dem Titel steht Roman und es heißt... weiterlesen →

Aussage gegen Aussage – ein Roman als moralisches Dilemma

Bettina Wilpert erzählt in nichts, was uns passiert, erschienen im Verbrecher Verlag, davon, was passiert, wenn eine Vergewaltigung in einem Umfeld und unter Menschen geschieht, die eine solche Gewalttat nie erwartet hätten. Ein Debüt, an dem es kaum etwas zu kritisieren gibt. (Simon Sahner) „Es war in dieser Gesellschaft schlimmer, ein Vergewaltiger als ein Mörder... weiterlesen →

Männer – das schwache Geschlecht?

All that man is / Alles, was ein Mann ist von David Szalay (Rezension von Simon Sahner) Es mag wie ein Affront klingen diese Rezension mit der Person Franz-Josef Wagner zu beginnen, aber man gestatte mir diese Abzweigung in die Niederungen der Kultur, es wird deutlich werden, warum sie hier passt. Franz-Josef Wagner hat das... weiterlesen →

Wir sind lesbar!

Liebe Menschen dort draußen, wir, der Buchdruckpodcast, haben uns entschlossen, dass wir uns ein wenig professionalisieren und unser Repertoire erweitern wollen. Ab sofort wird es nicht nur den monatlichen Podcast zum Hören von uns beiden geben, sondern auch hin und wieder kürzere Beiträge von einem von uns und vor allem auch schriftliche Rezensionen, die nur... weiterlesen →

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